Explodierende Besucherzahlen

7 März 2010

Sex sells… das konnte ich mal wieder in diesem Blog in den letzten Wochen erfahren. Vor drei Wochen hatte ich ja ein Video verlinkt, in dem der Striptease einer jungen Blondinen versprochen wurde. Ich konnte mich kurz danach einige Tage nicht um mein Blog weiter kümmern. Und als ich mir heute die Besucherzahlen anschaute, hat es mich echt umgehauen: Im Februar hatte ich fast dreimal soviel Besucher wie sonst – auch dabei hatte ich das vermeintliche Striptease-Video erst zur Mitte des monats verlinkt. Momentan habe ich in einer Woche so viele Besucher, wie sonst in einem Monat. Schon erstaunlich…

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Ein Striptease einer hübschen Blondine…

13 Februar 2010

…das sollte man sich nicht entgehen lassen. Schaut Euch das an und laßt Euch nicht ins Bockshorn jagen…


Hier geht es zum Striptease-Video…

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Benutzer verwechselten Blog mit Facebook

13 Februar 2010

Manche Geschichten sind manchmal so erstaunlich, daß man sie kaum glauben mag. So berichtete das Blog “Readwriteweb“vor wenigen Tagen über die Kooperation zwischen Facebook und AOL mit Titel “Facebook Wants to Be your One True Login“. Aus irgendeinem Grunde war dieser Artikel dann bei Google der erste Treffer mit den Suchworten “Facebook” und “Login”. Und das führte dazu, daß nun verwirrte Nutzer über Google auf diesen Blogartikel landeten und vergeblich versuchten, sich dort in Facebook ein zu loggen. Diese ließen dann Ihrem Frust in Form von wüsten Kommentare aus. Was den Seitenbetreiber dann zu einem fettgedruckten Einschub in dem Artikel verleitete:

Dear visitors from Google. This site is not Facebook. This is a website called ReadWriteWeb that reports on news about Facebook and other Internet services. You can however click here and become a Fan of ReadWriteWeb on Facebook, to receive our updates and learn more about the Internet. To access Facebook right now, click here. For future reference, type “facebook.com” into your browser address bar or enter “facebook” into Google and click on the first result. We recommend that you then save Facebook as a bookmark in your browser.

Ich käme gar nicht auf die Idee, nach einer Seite, die ich regelmäßig besuche, mit Google zu suchen…

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Ein großartiger Gitarrist – Adam Rafferty

7 Februar 2010

In Zeiten von Casting-Shows und der damit verbundenen Einwegmusik, an die man sich schon wenige Wochen später nicht mehr erinnern kann, ist es wohltuend, wenn man auf den unterschiedlichen Wegen auf hervorragende Künstler trifft, die einen durch ihr grandioses Können zu beeindrucken vermögen. Youtube und Co. sind zum Beispiel solche Fundgruben.
Vor einigen Wochen bin ich auf einen ganz anderen Weg auf Adam Rafferty aufmerksam geworden. Er trat zusammen mit der großartigen Sabine Kühlich in der Musikschule Lämmle auf. Die beiden haben als Duo “Girl meets Guitar” bekannte Popsong in jazzigen Gewand aufgenommen (Tipp: Die Coverversion von “Tag am Meer” von den Fantastischen Vier, was man auf der Homepage sich komplett anhören kann). Als ich die CD zum erstenmal hörte, dachte ich, daß die Lieder mit ein bis zwei Gitarren und Percussions eingespielt wurden. Bei dem Konzert wurde mir jedoch deutlich, daß allein Adam mit seiner Gitarre den Gesang von Sabine begleitete. Das war wirklich sehr imposant, was er alles so einer Akkustikgitarre herausholte. Nach dem Konzert habe ich bei Youtube einige Videos gefunden, die eindrucksvoll das Können von Adam Rafferty zeigen.

Zum Beispiel hier bei seiner Version von “Ain’t no sunshine”

(weiterlesen…)

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Was ist Dein Intelligenzgrad?

30 Januar 2010

Also so manche Werbeanzeige im Netz ist schon dämlich. Aber den klassischen Test auf eine Rot-Grün-Sehschwäche als Intelligenztest zu verkaufen, spricht nicht gerade dafür, daß da jemand besonders intelligent gewesen wäre – oder ist ein Indiz dafür, für wie intelligent die Leute gehalten werden, die das anklicken sollen.

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Eine Abmahnung, die mehr als ungerechtfertigt war

23 Januar 2010

Mit Abmahnungen muß man immer wieder rechnen. Im Grunde sind Abmahnungen ein wichtiges Instrument, um zum Beispiel seine Markenrechte zu schützen. Aber häufig finde ich wird deutlich über das Ziel hinaus geschossen. In vielen Fällen würde ein Anruf, ein Mail oder ein einfacher Brief ausreichen, um die Sache aus der Welt zu schaffen, denn häufig sind harmlose Privatpersonen betroffen, die entweder gedankenlos gehandelt haben oder auch gar nicht ahnen konnten, daß sie da was verbotendes tun. Aber das folgende Beispiel für eine Abmahnung finde ich höchst amüsant…

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Ihr Computer läuft wieder wie neu!

22 Januar 2010

Ich frage mich immer wieder, was mir der Realplayer mit dieser Meldung sagen will…

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Der die was ?

20 Januar 2010


Schon alleine der Beginn des Buches ist ungemein amüsant und ein Spiegelbild dessen, was einen bei der Lektüre erwarten wird: Der Amerikaner David Bergmann sieht in Deutschland ein Straßenschild mit der Aufschrift “Hasencleverstr.”. Er denkt, daß es sich hierbei um einen besonders originellen Ausdruck der deutschen Sprache für “klug” handelt und verwendet die vermeintlich neue Vokabel wo immer er kann – bis ihn sein schweizer Mitbewohner darüber aufklärt, daß Walter Hasenclever ein deutscher Schriftsteller war.

Das Buch “Der Die Was?” ist mit unzähligen solcher amüsanten Anekdoten gespickt. David Bergmann erzählt höchst unterhaltsam davon, wie er zur deutschen Sprache gekommen ist, wie er die ersten Kurse in den USA besucht hat und dort seine Deutschlehrer zur Verzweiflung gebracht. Und von seinen ersten Erfahrungen in Deutschland, wo er zum Beispiel an einem Sonntag erfahren mußte, was bedeutet, wenn ein deutsches Geschäft ein Schild mit den Worten “Durchgehend geöffnet” an der Tür hängen hat. Dabei greift viele Besonderheiten der deutschen Sprache und die daraus resultierenden Mißverständnisse auf.

So läßt sich das Buch leicht lesen und es ist eine unglaublich interessante Sicht auf die deutsche Sprache aus der Sicht eines Deutschlerndenen. Viele Probleme, mit denen David im Laufe seines Erlernen zu kämpfen hat, hätte ich als Muttersprachler auch erwartet. Zum Beispiel das Beugen von Wörtern oder das Erlernen der verschiedenen Geschlechter, was auch nicht mit Logik zu greifen ist. Aber David stellt auch einige für den Leser überraschende Dinge dar. Auch seine Liebeserklärung an viele deutsche Wörter wie “doch”, “nein”, “doof” oder “eben” beweisen seine besondere Beziehung zur Sprache.

Ich habe dieses Buch bereits zweimal gelesen und auch beim zweitenmal war keine Sekunde langweilig. Er erläutert viele Regeln und macht dies sogar amüsanter als Bastian Sick mit seiner “Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod”-Reihe. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen…

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Wenn die Warnung zu spät kommt…

18 Januar 2010

Heute mittag hatte ich in der Mittagspause einige Erledigungen zu tätigen. Dazu bin ich zum hiesigen Kaufland gefahren. Wegen der Baustelle zum neuen Einkaufszentrum Erft Karree war die Hauptzufahrtsstraße zum Kaufland eine Zeit lang nur eine Einbahnstraße. Deswegen fahre ich seit einigen Wochen immer über die Alternativeinfahrt auf den Kauflandparkplatz. Mittlerweile finde ich diese Auffahrt sogar sehr praktisch, denn so muß ich nicht einmal halb um das komplette Gelände rumfahren. Umso überraschter war ich, als eben heute mittag frohen Mutes (und zugegebenermaßen recht schwungvoll) auf den Parkplatz einbiegen wollte, als ich die Poller entdeckte, die die Auffahrt plötzlich versperrten. Ich bekam so grade noch die Kurve. Das hätte auch ins auge gehen können. Also nahm ich etwas angesäuert wieder den alten Weg und stellte meinen Wagen auf dem Parkplatz ab. Und was sah ich dann an der Eingangstür, als ich den Laden betrat? Richtig, die Kundeninformation von Kaufland:

Sehr geehrte Kunden, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß ab sofort die zweite Zufahr wieder gesperrt ist.

Vielen Dank, das hätte ich fast nicht bemerkt. Ein bißschen spät die Warnung, oder?

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