Der kleine Bruder Maximus…

Damit der kleine Bruder sich nicht klein fühlt, hat man ihn kurzerhand “Maximus” genannt. ;-) BTW: Der Nachname ist typisch deutsch…

Eigenes Titelbild fürs Facebook-Profil

Facebook hat ja nun seit geraumer Zeit seine Chronik anstelle der alten Profilseite freigeschaltet. Dort kann man unter anderem ein sogenanntes Titelbild hochladen, das als Banner ganz oben in der Chronik angezeigt wird. Wer da etwas besonderes hochladen möchte, hat bei Timeline Cover Banner sehr einfach die Möglichkeit, ein individuelles Banner zu erstellen. Man kann aus verschiedenen Hintergründen sich einen auswählen und einfach eigene Bilder hinzufügen. Die kann man völlig unkompliziert vergrößern, verkleinern, hin und her schieben und drehen. Wenn man fertig ist, kann man das Banner lokal speichern, um es dann als Titelbild in Facebook hoch zu laden.

 

Fünf Musiker teilen sich eine Gitarre

Ich weiß, das Video geht schon seit Tagen um und ist auf Youtube mittlerweile schon über 9,000,000 mal angeklickt und ich habe es schon vier Tagen getwittert, aber es ist so genial – Fünf Menschen, die EINE Gitarre spielen:

Twitter bald im neuen Design?

In den letzten Tagen ist mir auf Twitter des öfteren passiert, daß ich zeitweise ein komplett anderes Design auf der Twitterseite hatte. Meist war der Spuk nach fünf Minuten wieder vorbei. Aber mir hat das Design sehr gut gefallen. Der Nachrichtenstream wandert nun auf die rechte Seite, während dei Statistik, Vorschläge zum Folgen und die Landestrends nun auf der linken Seite zu finden sind.

Insgesamt sieht das Design sehr gefällig aus. Vorallem das neue Menü oben macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Ich habe mich sofort sehr gut zurecht gefunden (was bei mir alten Sack, der Änderungen ja so gar nicht mag, schon was zu heißen hat).

Wie gesagt: Nach fünf Minuten war der Spuk vorbei und ich hatte wieder das übliche Layout. Keine Ahnung, warum das immer nur so phasenweise passiert. Offenbar ist das auch kein globales Phänomen, denn bei sowas hätte ich einen kollektiven Aufschrei der Twittergemeinde erwartet. Mir sind aber keine Tweets zu dem Thema aufgefallen.

Also harren wir der Dinge, die da kommen. Wer weiß, wann Twitter uns mit dem neuen Design erfreuen wird.

 

Erotikmassagen sind ausgeschlossen

Noch nie war der Zusatz “Erotikmassagen sind ausgeschlossen!” so wichtig!

 

Hammergeiles Tor

Was soll man da noch sagen?

Frau Schausten ist meine beste Freundin

Gestern lief auf ARD und ZDF das vielbeachete Interview unseres Noch-Bundespräsidenten Christian Wulff, in dem dieser Stellung nehmen wollte zu der ganzen Kredit/Mailbox-Affäre. Ob nun dabei Herrn Wulff der erwartete Befreiungsschlag gelungen ist oder nicht, kann man sicher ausgiebig diskutieren. Fakt ist aber auch, daß die gute Frau Schausten vom ZDF eigentlich die größere Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat – zumindest bei Twitter.

Was war passiert?

Herr Wulff erklärte, daß er es für normal hält, wenn er mal bei Freunden übernachtet. Frau Schausten wollte da ganz investigativ nachhaken und es kam zu folgenden Dialog:

Wulff: “Da erhebe ich auch keine Rechnung, wenn mich die Freunde hier in Berlin besuchen.”
Schausten: “Hm, aber da hätten Sie natürlich auch sagen können: ‘Ich geb’ euch mal pro Nacht 150 Euro!’. Was spricht dagegen eigentlich?”
Wulff: “Machen Sie das bei Ihren Freunden so?”
Schausten: “Ja!”
Wulff: “Dann unterscheidet Sie das von mir, in dem Umgang mit den Freunden.”

Ein gefundenes Fressen für das Netz – auch wenn viele die Sachlage umgedreht haben: Nicht Frau Schausten verlangt 150,- € pro Nacht von ihren Freunden, sondern sie würde ihren Freunden 150,- € geben. Twitter ist gestern abend heiß gelaufen mit lustigen Tweets zu Frau Schaustens. So meint CoachBecci:

Kaffee und Croissant – 2,50 Euro Übernachtung bei Frau #Schausten – 150 Euro Ein netter Abend bei guten Freunden – unbezahlbar!

Oder Scherzinfarkt:

Freitag kommen die Sternsinger ins Schloss Bellevue. Unbestätigten Meldungen zu Folge sollen sie pro Person 150 Euro zahlen.

Bei allem Spot muß ich gestehen, daß ich Frau Schaustens Aussage und vorallem ihre Reaktion mehr als merkwürdig finde. Bislang haben alle meine Freunde bei uns natürlich kostenlos übernachtet. Und auch wir haben niemals unserem Freunden etwas für das Übernachten bezahlt. Natürlich kann man die kritische Frage stellen, welche Freunde Herr Wulff so besitzt. Wahrscheinlich haben die auch ein paar Ocken mehr als meine Freunde. Nichtsdestotrotz sollte es selbst einem Bundespräsidenten gestattet sein, bei Freunden auch kostenlos zu übernachten. Zumindest sollte man dann so souverän sein und wenn der Interviewpartner mit einer cleveren Gegenfrage kontert, keinen solchen Müll verzapfen. Ich denke, moralische Maßstäbe sind nur dann sinnvoll, wenn sie für alle gelten. Und da ist es durchaus in Ordnung, mal bei Freunden zu übernachten.

Aber wenn Frau Schausten so großzügig ist: Deswegen ist Frau Schausten auch meine beste Freundin und ist immer bei uns herzlich willkommen!

Nachtrag (05.01.2012; 22:25 Uhr): Frau Schausten versucht sich laut Spiegel aus der Nummer heraus zu reden. So erklärt sie:

“Ich darf Ihnen sagen: Nein, ich nehme kein Übernachtungsgeld von Freunden, die auf meiner Gästematratze übernachten. Darum ging es in dem Interview mit Wulff aber auch nicht.”

Und:

Es ging im Gesprächskontext nicht um mich, sondern um die Frage, ob man als Ministerpräsident wirklich kostenlosen Urlaub bei Millionärsfreunden annehmen darf.

Nun ja: in diesem Falle wäre die richtige Reaktion auf Wulffs Gegenfrage gewesen, zu sagen, daß hier ihre Freunde gar nicht zur Debatte stünden.

 

Die Formel des Lebens: O2H

Der Beitrag ist nun hier

Bloß nicht Flash Player 11 installieren

Ich bin ja grundsätzlich ein gehorsamer Mensch. Und wenn meine Programme rumjammern und nach einem Update verlagen, dann komme ich dem meist nach (vorallem wenn es mich ob der Penetranz der Meldungen tierisch nervt – aber ich bin ja auch leicht reizbar). Nun ja, jedenfalls meldete sich diese Woche der Adobe Flash Player und verlangte ein Update. Bei einem solchen Unternehmen gehe ich davon aus, daß die Software entsprechend getestet ist – schließlich will ich kein Alpha-Tester sein. Mit zwei Klicks war die neuste Version des Falsh-Players aufgespielt – die Version 11. Und seitdem geht quasi in Sachen Flash-Seiten gar nichts mehr. Youtube mault rum, daß ich doch bitte meinen Flash-Player auf den neusten Stand bringen sollte und ich bräuchte schon eine Version >10. Dabei hatte ich doch gerade Version 11 installiert. Nach einer kurzen Recherche im Netz durfte ich feststellen, daß es wohl bei einigen zu ähnlichen Problemen kommt. Also kurzerhand die Version 11 deinstalliert und Version 10.3 wieder installiert. Und schon funzt es nun wieder. Fazit: Jetzt lasse ich mich lieber wieder von den Updatenachrichten von Adobe nerven!

Das Facebook-Like-Button-Problem

Seit einiger Zeit geistert durch die Medien die Meldung, daß der der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar und oberste Datenschützer von Schleswig-Holstein Thilo Weichert gegen den Like-Button von Facebook Front machen. Sogar mit Bußgeldern in der Höhe von 50.000,-€ wird Webseitenbetreibern angedroht, die den “Gefällt-mir”-Button auf ihrer Seite einbinden. Doch wieder einmal kann sich der geneigte Beobachter nicht des Eindrucks erwehren, daß wieder mal nur eine Sau durchs Dorf getrieben werden soll. Denn wie man bei Henning Tillmann sehr gut nachlesen kann, ist das eigentliche “Problem” schon zwanzig Jahre alt. Denn schon die beliebten Webcounter sind nichts anderes als von einem externen Server erzeugtes Bild, das auf dem Server Rückschlüsse auf den Besucher zulassen. Dabei hat er auf seiner Webseite ein eindrucksvolles Beispiel eingestellt, wo eine Grafik die ermittelten Daten des Besuchers wiedergibt.

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel.

Denn das ganze ist kein Facebook- oder kein Google-Problem, sondern ein grundsätzliches Konstrukt. Und man weiß als Besucher nie, welche Grafiken auf einer Webseite Imformationen über einen sammeln. Dabei muß man die Grafik noch nicht mal sehen, denn häufig handelt es sich um transparte Grafiken von der Größe 1×1 Pixel. Wenn man also wirklich darin ernsthafte Probleme sieht, dann sind weder Facebook oder Google der richtige Ansprechpartner, sondern dann müßte man das Netz an sich noch mal in Frage stellen.

 

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