NPD-Chef fühlt sich diskriminiert…

Dem NPD-Vorsitzenden Udo Voigt wurde vom Besitzer eines Hotels der Aufenthalt dort verwehrt. Nun klagt Herr Voigt gegen diese “Diskriminierung“. Es entbehrt nicht einer unfreiwilligen Komik, wenn der Anwalt von Herrn Voigt geltend macht, daß in einer “freiheitlichen Demokratie” von “unseren Bürgern” Toleranz verlangt werde. Und weiter: Anders funktioniere eine demokratische Gemeinschaft nicht, “weil es zu viele Ansätze für Ausgrenzung gäbe und am Ende eine zerstückelte Gesellschaft ohne Solidarität steht”. (Quelle: SPON) Der Mann hat echt Humor…

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